Benjamin und Danny sind echte Hamburger Jungs. Beide kennen sich seit der Ausbildung am Hamburger Hafen, doch Benni hat es mittlerweile nach Berlin verschlagen, wo er als Eventmanager bei Ampler Bikes Messen koordiniert und Veranstaltungen auf die Beine stellt.
Danny wiederum lebt nach wie vor in Hamburg. Er ist dreifacher Familienvater und, zusammen mit seiner Frau Mohanda, ein Ampler-Ambassador der ersten Stunde. Bei ihm kann man Stout und Stellar Probe fahren.

Seit nun fast 20 Jahren verbindet Danny und Benjamin jedoch auch die Liebe zum Fahrrad – und zum Abenteuer. Regelmäßig unternehmen sie verschiedene Ausflüge. Diesmal haben sich die beiden entschieden, an einem Maiwochenende eine 300 km-Radtour von Lüneburg nach Berlin anzutreten.

Zwar sind die beiden oft sportlich unterwegs, aber bei dieser Tour ging es ihnen ums Genießen und Abschalten – deshalb entschlossen sie sich, die Fahrt entspannt anzugehen und auf drei Tage aufzuteilen. Beide fahren privat in der Stadt ihre Allrounder-E-Bikes Stout, so wurde aus der Tour eine E-Bike Radwanderung.

Als E-Bike-Trekking-Modelle sind das Stout und das Tiefeinstieg-Equivalent Stellar die beste Wahl von Ampler. Der Motor ist ein Bonus, aber kein muss – denn das Pedelec fährt sich auch auf längeren Routen, mit oder ohne Unterstützung, wie ein normales Fahrrad.

Die Strecke – Von Norddeutschland in den Osten

Los ging es am Freitag in Lüneburg. Ein entspannter erster Tag führte sie über 50 Kilometer nach Hitzacker, wo eine eigens angemietete Holzhütte auf sie wartete.

stout ebike hitzacker destinature werkhaus

Das E-Bike mussten die beiden nicht aufladen, denn entweder bewegten sie sich auf der flachen Route über 25 km/h, sodass kein Akku verbraucht wurde – oder der Motor blieb einfach ausgeschaltet.

ebike trekking stout brandenburg

Eine Pause muss sein

Am zweiten Tag verlief die Trekking-Tour insgesamt 120 Kilometer entlang des schönen Elberadwanderweg in Richtung Havelberg, mit Fährfahrt über die Elbe. Insgesamt verbrachten die zwei knapp sechs Stunden im Sattel und machten zusätzlich längere Pausen an besonders schönen Orten. Im Wendland konnte das Stout sein volles Potential ausspielen: einige steile Passagen wurden mit Motor-Unterstützung bewältigt. In Brandenburg errichteten die beiden ein Lager für die Nacht und schliefen draußen.

Der letzte Tag führte über Feldwege nach Brandenburg hinein in Benni’s Heimat Berlin. Vorbei an der “Goldelse” und dem Brandenburger Tor – entspannt mit E-Unterstützung. Der Akku der beiden war erst bei Ankunft am Ampler Showroom leer, nach einer Tour von insgesamt 303 Kilometern.ebike stout elberradweg trekking

Ein Blick auf die Ampler App, mit der die Strecke teils aufgezeichnet wurde, verriet ein Höchsttempo von 50 km/h. Hier wurde zwischenzeitlich bergab in die Pedale getreten – etwas Wettbewerb unter Freunden ließ sich wohl nicht vermeiden.

Benni & Danny vor dem Ampler Showroom in Berlin