Frank

Fährt seit Mai 2017 das Ampler Hawk (den Vorgänger von Curt)
Ort

Norddeutschland

Beruf

Bauingenieur

Tägliche Route mit Ampler

16km

Ampler hat das vollbracht, wonach ich gesucht habe, nämlich Funktionalität und Design zusammenzubringen.

Erzähle uns etwas über Dich.

Obwohl ich mittelalt bin, würde ich mich als aufgeschlossen und ‘jung’ bezeichnen. Ich bin gelernter Zimmermann und Bauingenieur und darüber hinaus schreibe und blogge ich. Ich mochte es schon immer, Dinge auf meine eigene Art zu tun, ein bisschen anders als der Standard. Jeden Tag etwas Neues zu lernen und zu erfahren ist meine Motivation.

Was ist Deine Geschichte des Fahrradfahrens?

Ich bin süchtig nach Fahrrädern und Radsport seit meiner frühen Jugend. Als Teenager arbeitete ich als Mechaniker und habe später für Fahrradmagazine geschrieben. Ich habe auch Radsport gemacht – Triathlon, Mountainbike-Rennen, aber auch lange internationale Radtouren. Ich bin in Großbritannien und Prag in den frühen 90ern und später in Polen und den Baltischen Staaten unterwegs gewesen. Für mich ist ein Tag ohne Fahrradfahren ein verlorener.

Was sind Deine Erfahrungen mit Ampler?

Das Fahren fühlt sich sanft und geschmeidig an. Es gibt nicht nur keinen übergroßen Akku am Ampler E-Bike, man kann es auch leicht ohne die elektrische Unterstützung bewegen. Es macht Spaß mit ihm 40, 50 oder sogar 60 Kilometer zu fahren. Nachdem ich das Fahrrad leer gefahren hatte, hat der Ladevorgang fast exakt drei Stunden gedauert. Das Gesamtkonzept ist überzeugend.

Ein gewartetes Rad ist ein glückliches Rad.
Fahre 16 km pro Tag auf meinem Ampler E-Bike.

Wie passt Ampler in Dein Leben?

Ampler ist mein Alltagsrad geworden. Ich habe meinen Widerwillen gegen E-Unterstützung komplett über Bord geworfen. Seit ich mein Ampler habe, fahre ich häufiger und auch erheblich längere Strecken. Touren von 25 bis 40 Kilometer sind nun nichts unübliches mehr – ohne das dies etwas mit dem eigentlichen Radtraining zu tun hätte. Das E-Bike ist für mich wie jedes Rad ein wahres Verkehrsmittel für mich geworden und eben kein Sportgerät.

Wenn ich mein Ampler fahre, schauen die Leute – sie starren beinahe. Einmal habe ich das Hawk mit in den Zug genommen. Es schien als würden alle Leute es angucken. Und als ich aus dem Zug ausstieg, sagte eine junge Frau: ,,Oh ist das Ihres? Ich habe mich das schon die ganze Zeit gefragt – es ist so schick.”

Mehr über Franks Erlebnisse beim Radfahren kannst Du in seinem Blog lesen.

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